Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und ihr "Regionalranking"

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) wird vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall mit knapp 10 Millionen Euro pro Jahr finanziert, um die Bürger von neoliberalen Standpunkten und Entstaatlichung zu überzeugen. Dazu betreibt sie zusammen mit dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln, dem Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) aus Bonn und anderen Mitgliedern des neoliberalen Netzwerks medienwirksame Projekte, die jeweils einzelne Zielgruppen und Themenbereiche abdecken.

Die Regionalrankings sind eines dieser Mittel, bei denen vermeintlich wissenschaftliche Studien medial inszeniert werden. Folgende zwei Artikel setzten sich kritisch mit der Aussagekraft und Zielsetzung dieser Rankings auseinander:

Interessanter Beitrag der Nachdenkseiten über die INSM und ihr Regionalranking.

Dazu auch der INSM-Watchblog und der NDR.

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